Hattest du auch schon mal das Gefühl, dass die typischen Minecraft-Vanilla-Biome etwas... langweilig sind? Kommt dir das "Erkunden" in den typischen Minecraft-Welten zu kurz? Findest du die herkömmlichen Herausforderungen.. naja... nicht wirklich herausfordernd? Wünschst du dir etwas mehr Loot?

Dann ist unsere neue Custom Farmwelt genau das richtige für dich!

Neben spannenden neuen Biomen wurden die Vanilla-Biome etwas modifiziert. Die Ressourcen wurden etwas anders verteilt, so dass man nicht zu schnell an Endgame-Materialen kommt. Erkundungen sind erwünscht! Und bringen einem neben spannenden Herausforderungen auch eine ganze Menge Loot! Es wurden einige zusätzliche Gefahren hinzugefügt und um einige Herausforderungen lösen zu können, braucht man manchmal sogar die Hilfe von anderen Spieleren.

Alle, was du wissen musst um in der neuen Farmwelt zu bestehen findest du in den folgenden Übersichten, die du dir auch in einer übersichtlichen PDF-Datei herunterladen kannst. Viel Spaß!

Biom-Übersicht

Steinig und sandig. So würde man vermutlich den Birkenwald hier auf Zofenia beschreiben. Durch die andauernde Wärme und das geringe Wasservorkommen haben es Pflanzen besonders schwer hier Wurzeln zu schlagen.

Einige Leute behaupten allerdings, dass nicht das Wasservorkommen der Grund für die geringe Begrünung ist, sondern vielmehr die Rinde der Birke selbst. „Die Planzen wollen einfach nicht in der Nähe der Birken wachsen!“, so ein Sprecher der Antibirch-Cooperation.

Außer ein paar Strohballen, die von den Arbeitern zurückgelassen wurden, gibt es hier nur Birkenholz. Und die Hoffnung, dass eines Tages Birken nur in Maßen als Baublock genutzt wird.

Rohstoffvorkommen - Birkenwald

Ore Y-Wert Häufigkeit
Diamanten 1-10 Selten
Gold 20-50 Häufig
Eisen 1-45 Gering
Kohle 1-50 Häufig
Lapis Lazuli - -
Redstone 1-20 Häufig
Emerald - -

Die Legenden besagen, dass hier einst die berühmt-berüchtigten Piraten der Blaurumkrabben durch den Dschungel streiften und geeignete Orte für ihre riesigen Schätze suchten, die sie in harter Piratenarbeit erwirtschaftet hatten und nun vor – ähm – „Wegfindern“ versteckten.

Man sagt sich, dass die Schätze so unglaublich gigantisch waren, dass kein Ort groß genug war, um alle Goldbarren zu verstecken. Allerdings sagt man sich auch, dass die Piraten der Blaurumkrabben gegen Dinos gekämpft haben… von daher… wer weiß – vielleicht haben die sich dort auch nur einmal im Monat zum Skat verabredet.

Chotchula ist außerdem bekannt für die besten und edelsten Kakaobohnen von Zofenia und somit Hauptlieferant für alle Schokokeks-Produzenten, die etwas von sich halten! (Man munkelt, die Kakaobohnen von Talkuha werden mit den Seelen der Verdammten gedüngt – also Bio ist das nicht!)

Lange Zeit (Anm. d. Red.: gestern) bevor die Blaurumkrabben die Insel Chotchula auf-suchten, lebten hier verschiedene Mayastämme, die den Lavaströmen Talkuhas entflohen sind und hier auf Chotchula ihre Tempel errichteten, um die Büchse der Pandora aus deutlich sicherer Entfernung anzu-beten.

Eventuell konnten sie auch hier nicht wiederstehen, und haben die eine oder andere Öffnung in eine andere, nicht gerade freundlich gesinnte Dimension geöffnet. Genauer betrachtet ist das sogar sehr wahrscheinlich… Aber keine Sorge! Legenden besagen nämlich, dass vier heldenhafte Helden die Tore zur fiesen Dimension wieder schließen und das Böse vernichten können.

Wir weisen demnach darauf hin, dass hier unbedingt Vorsicht zu walten ist und die Tempelruinen nur mit ausreichender Schutzausrüstung zu betreten sind!

Gab es da nicht mal eine Legende, die besagte, dass die fiesen Piraten der Blaurumkrabben gegen Dinos gekämpft haben? Aber da wird es sicherlich keinen Zusammenhang geben. Dieser Dino-Schädel stammt ganz unsicher nicht von einem Dino! Und ganz unsicher sind hier auch keine Schätze versteckt.

Sicher ist nur, dass man hier nach Sonnenuntergang seltsame Geräusche hören kann. Leises Trippeln von flauschigen Füßen, Stöhnen, Zischen. Die Bewohner Chotchulas gehen hier nicht sehr häufig hin – und vor allem nicht unbewaffnet!

Die fiesen, und sehr reichen Piraten der berühmten Blaurumkrabben scheinen überall in Chotchula ihre riesigen Schätze vergraben zu haben! Einziges Problem, sie hängen auch nach ihrem Tod sehr an dem ganzen Bling-Bling und könnten eventuell etwas grimmig werden, sollte jemand versuchen, ihre Schätze zu rauben. Vorsicht!

Rohstoffvorkommen - Chotchula

Ore Y-Wert Häufigkeit
Diamanten 1-13 Gering
Gold 40-50 Häufig
Eisen 1-45 Häufig
Kohle 1-50 Häufig
Lapis Lazuli 1-40 Häufig
Redstone 1-10 Sehr selten
Emerald - -

Die Ebene ist nicht nur für grasende Tiere interessant, sondern auch für die Ureinwohner Zofenias! So bietet die große grüne Fläche nicht nur Platz für kleine und große Dörfer, Häuser und Türme, sondern auch für fahrende Händler, Gärten, Teiche und diverse (höchst mittelalterliche) Opferstätten.

Außerdem bieten die vielen Flüsse den Goldschürfern die Grundlage fürs Goldschürfen, das sollte man nicht vergessen!

Nur wenige trauen sich in die Nähe des Battle-Towers, nicht zuletzt aufgrund der unheimlichen Stimmen und Schreie, die aus ihm hervordringen. Die vier Prüfungen, die man ablegen muss, bevor man den „Schlüssel“ bekommt, machen die Sache nicht gerade besser. Ein „schnell mal reinlaufen und plündern“-Turm ist dies nun wahrlich nicht!

Ab und zu kann man in Ebenen auf Dörfer treffen, die sich in ihrer Vielfalt und Größe unterscheiden. Neben kleinen Wohnhütten und Häusern können hier ebenfalls Kirchen, Mensen und Schmieden zu finden sein. Einige Dörfer sind sogar unabhängig und pflanzen ihre eigenen Getreide- und Gemüsesorten an.

Der Fahrende Händler ist bekannt für seine großartigen Angebote und Deals! Man kann ihn in den Ebenen antreffen und Rohstoffe gegen Z-Scheine eintauschen, die man wiederum gegen verschiedene Lootchests oder schließlich gegen Z eintauschen kann.

Doch Vorsicht! Auch wenn Garelt van Ravi schwört, nur die besten Schwerter und Tränke bekommen zu haben, halten sich hartnäckige Gerüchte um den kleinen Friedobert, der sein gesamtes Vermögen in Lootchests eingetauscht und lediglich billige Holzschwerter bekommen habe.

Rohstoffvorkommen - Ebene

Ore Y-Wert Häufigkeit
Diamanten 1-10 Selten
Gold 40-50 Häufig
Eisen 1-45 Häufig
Kohle 1-50 Häufig
Lapis Lazuli - -
Redstone 1-10 Selten
Emerald - -

Im Eisland ist es so kalt, dass selbst das Wasser in den Blättern der Bäume gefroren und zum Eisblock geworden ist! Neben riesigen Eiszapfen und niedlichen Eisbärbabys gibt es hier nur die Stille.

Nebenbemerkung: Falls mal ein Urzeit-Eichhörnchen zu finden ist – auf keinen Fall die Nuss wegnehmen!

Rohstoffvorkommen - Eisland

Ore Y-Wert Häufigkeit
Diamanten 1-10 Mittelmäßig
Gold - -
Eisen 1-45 Häufig
Kohle 1-50 Häufig
Lapis Lazuli - -
Redstone 1-10 Selten
Emerald - -

Das Farmland war einst eine große Farmfläche der Ureinwohner Zofenias, doch nachdem die Piraten der Blaurumkrabben gegen die Kriminellen des schwimmenden Schwarzmarks und die Reaper gekämpft haben, sind Partikel von Hope Falls, zusammen mit den Seelenlosen aus dem Sumpf, über die Felder gekommen und haben dem Boden jegliche Nährstoffe geraubt. Lediglich die alten Scheunen erinnern noch an die ertragreichen Zeiten von gestern.

Rohstoffvorkommen - Farmland

Ore Y-Wert Häufigkeit
Diamanten 1-10 Selten
Gold 40-50 Häufig
Eisen 1-45 Häufig
Kohle 1-50 Häufig
Lapis Lazuli - -
Redstone 1-10 Selten
Emerald - -

Woher genau der Name „Fischberge“ kommt, weiß niemand so genau. Legenden besagen, dass hier Steinfische ihr Unwesen treiben und jegliche Störung der Landschaft mit dem Tode bestrafen. Andere wiederum behaupten, dass hier einst Meeresgrund war und man noch Fischreste im Boden finden könne.

Unsere Experten geben allerdings zu bedenken, dass der Meeresspiegel in diesem Fall ziemlich, ZIEMLICH hoch gewesen sein muss und der jetzige Verbleib der Wassermengen nicht geklärt sei. Es gäbe weitere Theorien, nach denen die Reaper das Wasser für Cocktailabende verwendet haben, allerdings müssten hier noch einige Details geklärt werden.

Woher genau der Name also kommt, ist bis heute nicht geklärt.

Wir raten allerdings zur Vorsicht, sollte es sich tatsächlich um Steinfische handeln!

Rohstoffvorkommen - Fischberge

Ore Y-Wert Häufigkeit
Diamanten 1-10 Mittelmäßig
Gold - -
Eisen 1-45 Häufig
Kohle 1-50 Häufig
Lapis Lazuli - -
Redstone 1-10 Selten
Emerald - -

Niemand weiß genau, was mit Hope Falls passiert ist, doch man erzählt sich, dass hier vor langer Zeit einmal ein paar Meteoriten eingeschlagen sind, die „Das Böse“ über das Land gebracht haben.

Das Land ist komplett korrodiert, die Erde so heiß, dass Lava aus winzigen Rissen im Boden hervorquillt. Die Luft hingegen ist eiskalt, wodurch die Lava sofort erstarrt.

Die Strahlung ist im ungesunden Bereich, ein Aufhalten im Freien ist nur über eine begrenzte Zeit möglich!

Niemand weiß genau, was für Wesen sich dort des Nachts rumtreiben, doch den Schreien nach zu urteilen, kann es nichts Gutes sein.

Vor langer Zeit sollen in Hope Falls Meteoriten heruntergekommen sein, die das Land zerstörten. Da seither die Strahlung so hoch ist, dass man nur kurze Strecken auf freiem Feld zurücklegen konnte, konnte noch niemand darüber berichten, ob noch Reste dieser Meteoriten zu finden sind.

Eins ist jedoch sicher: Nachdem, was mit dem Land von Hope Falls passiert ist, sollte man sehr vorsichtig sein. Ganz sicher sogar vorsichtiger als all jene, die von ihren Expeditionen nie wieder zurückgekehrt sind.

Rohstoffvorkommen - Hope Falls

Ore Y-Wert Häufigkeit
Diamanten 1-10 Selten
Gold 40-50 Häufig
Eisen 1-45 Häufig
Kohle 1-50 Häufig
Lapis Lazuli - -
Redstone 1-10 Selten
Emerald - -

Lust auf Kirschen? Keine Sorge, in der Kirschbaum-Ebene kann sich jeder den Bauch vollschlagen!

Hier liegt allerdings auch schon das Problem: Die Kirschen der Kirschbaum Ebene sind auf Zofenia so beliebt, dass die Bäume immer leer sind. Sie sind so beliebt, dass selbst die unreifen Kirschen schnell verputzt werden, auf dass kein anderer sie bekommen kann. Legenden behaupten sogar, dass die Kirschen schon weg sind, bevor sie überhaupt da sind!

Ansonsten wohnen hier auch die Kirschkönige. So wird zumindest von all jenen Goldschürfern berichtet, die bei der Goldschürfarbeit in den Kirschbaum-Ebenen wegen übermäßigen Kirschkonsum in der Notaufnahme landeten. Allerdings erzählen sie auch, dass das Schloss der Kirschkönige fliegen würde… Eventuell sind die Kirschen doch nicht so gesund?

Die absolut glaubhaften Legenden besagen, dass der Kirschkönig in einem fliegenden Schloss wohnt und nur die besten, raffiniertesten und neugierigsten Besucher den Weg in seine Schatzkammer finden!

Da allerdings alle Zeugen übermäßig viele Kirschen konsumierten und wegen schlimmen Wahnvorstellungen und Vergiftungser-scheinungen (Mining Fatigue) in der Not-aufnahme landeten, ist nicht sicher, ob es das Schloss tatsächlich gibt.

Rohstoffvorkommen - Kirschbaum-Ebene

Ore Y-Wert Häufigkeit
Diamanten 1-10 Selten
Gold 40-50 Häufig
Eisen 1-45 Häufig
Kohle 1-50 Häufig
Lapis Lazuli 1-40 Häufig
Redstone 1-10 Selten
Emerald - -

Neben riesigen Fichten gibt es in den Ländern der Mega Taiga auch eine Unmenge an Podsol und Farn, ein Traum für jeden Zofenianer, der gerne Gärten anlegt und mit wunderschönem Holz baut!

Außerdem kann man hier auch die treusten und edelsten zofenianischen Hunde finden… Zumindest, solange man nicht versucht, mit ihnen die Dimension zu wechseln. Da streiken sie leider immer. Aber hey, im Adminshop soll es auch Hunde geben, sagt man sich…

Übrigens kommen auch hier gerne Goldschürfer vorbei, um im Fluss nach Gold zu schürfen.

Rohstoffvorkommen - Mega Taiga

Ore Y-Wert Häufigkeit
Diamanten 1-10 Mittelmäßig
Gold 40-50 Häufig
Eisen 1-45 Häufig
Kohle 1-50 Häufig
Lapis Lazuli 1-40 Häufig
Redstone 1-10 Häufig
Emerald - -

Es gibt Legenden, die besagen, dass in den Weiten des Mesa Biomes eine geheime, staatliche und außerdem höchst militärische Anlage namens Area64 versteckt sei, in der geheime und mindestens genauso gefährliche Tests mit Ufos und Aliens durchgeführt werden.

Sogenannte „Kritiker“ hinterfragen allerdings die tatsächliche Existenz von Area64. „Würden dort tatsächlich geheime Anlagen versteckt sein, würden wir davon nichts wissen, weil sie geheim sind! Wäre ich für die Geheimhaltung dieser Anlagen verantwortlich, würde ich einfach behaupten, dass es an anderen Orten – weit weg vom eigentlichen Standort – diese Anlagen geben würde und immer mal wieder erfundene „Geheime Informationen“ in der Bevölkerung streuen. Seien wir mal ehrlich, derjenige, der für diesen Job verantwortlich ist, ist viel zu klug um einen solchen gravierenden Fehler zu begehen…“, so ein Sprecher des GOZGVA (Anm.d.Red.: Geheime Organisation Zur Geheimhaltung Von Area64).

Auf die Frage, ob er denn für die Geheimhaltung von Area64 verantwortlich sei, murmelte er etwas von einem dringenden Termin und beendete das Interview vorzeitig.

Ob die GOZGVA nun versucht eigene Fehler durch Verwirrung zu vertuschen, können wir hier leider nicht klären. Es gibt allerdings Gerüchte, dass ein paar der Testobjekte der Anlage „Area64“ entfliehen konnten und nun die Shanxi Berge heimsuchen.

Sollte diese Anlage also tatsächlich existieren, ist von einem Besuch der Anlage dringend abzusehen!

Der Legende nach existiert im Mesa Gebiet eine geheime, staatlich finanzierte Militäranlage, in der wissenschaftliche Tests an und mit Aliens durchgeführt sowie unzählige UFOs analysiert werden.

Da Sprecher der GOZGVA aber glaubhaft (nicht wirklich!) vermitteln konnten, dass diese Anlage nicht existiert, müssen wir davon ausgehen, dass diese Legende nichts weiter ist als eine Legende.

In diesem Fall ist hervorragende Schutzausrüstung natürlich nicht nötig. Man muss sich außerdem nicht um Fallen sorgen, die einen unter Umständen in die Luft sprengen könnten. Auch muss man sich nicht vor Testobjekten fürchten, die Laboratorien gekapert haben und alles töten, was in ihre Quere kommt! Außerdem wird man auch keinesfalls geheime, unterirdische Laboratorien finden, dessen Eingang durch auffällig anders aussehende Blöcke markiert ist.

Natürlich gehört zu einer großartigen Verschwörungstheorie über geheime, eventuell illegale, Militärbasen mit geheimen, mindestens genauso illegalen Wissenschaftslaboratorien auch ein Observatorium!

Schließlich müssen vom Himmel fallende UFOs auch irgendwie gesichtet werden. Sollte Area64 also existieren, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man auch ein solches Observatorium in der Nähe finden kann.

Rohstoffvorkommen - Mesa

Ore Y-Wert Häufigkeit
Diamanten 1-10 Mittelmäßig
Gold 20-50 Häufig
Eisen 1-45 Gering
Kohle 1-50 Häufig
Lapis Lazuli - -
Redstone 1-20 Häufig
Emerald - -

Einige sagen, dass es im Moor spukt und die Moorleichen nachts umherwandeln. Das ist natürlich Quatsch… Das einzige, was hier nachts umherwandern kann, sind die Leichen auf den unzähligen Friedhöfen.

Ansonsten sollte man hier unbedingt aufpassen, dass man nicht selbst zur Moorleiche wird!

Der Boden sieht zwar ziemlich stabil aus, ist dies aber nicht unbedingt. Wir raten dazu, nicht zu lange durchs Moor zu wandern und auf entsprechende Schutzausrüstung zu achten!

Rohstoffvorkommen - Moor

Ore Y-Wert Häufigkeit
Diamanten 1-10 Mittelmäßig
Gold 20-50 Häufig
Eisen 1-45 Gering
Kohle 1-50 Häufig
Lapis Lazuli - -
Redstone 1-20 Häufig
Emerald - -

Wellenrauschen, bösartige Fische, Korallenriffe, Schiffe, Unterwassertempel, geheime Schwarzmärkte von denen niemand wissen soll, weil sie so geheim sind – all diese Dinge findet man natürlich nur an einem Ort: Dem Ozean.

Wir weisen darauf hin, dass die Gewässer ausschließlich mit geeigneter Schutzausrüstung betreten werden sollten!

Es geht das Gerücht um, dass es irgendwie in den Weiten des Ozeans kleine schwimmende Schwarzmarktinseln gibt, auf denen die Kriminellen ihre Ware anbieten.

Wo genau sich ein solcher Schwarzmarkt befinden soll, ist bisher noch nicht bekannt. Eventuell liegt es auch daran, dass die Personen, die sich auf die Suche nach einem solchen Schwarzmarkt gemacht haben nie wieder zurückgekehrt sind. Zumindest nicht lebendig…

„Zehn Piraten tranken auf ihrem Kahn, bis sie sturzbetrunken war’n. Der Rum war stark, einer soff sich tot. Sie waren ihn vom Bord. Neun Piraten fuhren in ihr Versteck. Dort war’n alle Schätze weg! In Jähzorn knöpften sie einen auf, nur acht fuhr’n wieder raus. Joho, Joho, Joho und ne Buddel voll Rum…” (Santiano – Joho und ne Buddel voll Rum)

Mit dem Song im Ohr ist man eigentlich ganz gut vorbereitet, wenn man sich in kleinen Nussschalen aufs offene Meer wagt. Immer wieder erreichen uns Berichte von verstörten Zofenianern, die auf ihren Reisen auf die Piraten der Blaurumkrabben gestoßen sind. Und wenn man den Berichten Glauben schenken darf, handelt es sich hier eher nicht um die freundlichsten Gesellen aus Kinderbüchern.

Es heißt, die Piraten hätten einen Schatz der Maya aus einer Höhle von Talkuha geraubt und nun laste ein Fluch auf ihnen, der die gesamte Mannschaft in Untote verwandelt habe. Zeugen schwören, die Piraten wären im Schein des Mondlichtes nichts als Knochen gewesen.

Weiter heißt es, dass der Fluch nur gebrochen werden kann, wenn alle Teile des Maya Schatzes zurück in die Höhle auf Talkuha gebracht werden.

Das Problem ist jedoch, dass nicht mehr alle Teile des Schatzes im Besitz der Piraten sind. So ein Pech. Einige Leute denken - da es sowieso aussichtslos erscheint den Schatz zurück zu bringen - es mache sicherlich auch nichts aus, ein paar mehr Teile aus der geheimen Schatzkammer des Piratenschiffs zu entwenden. Bleibt die Frage, ob der Fluch übertragbar ist oder nicht…

Vor allem an den Ufergebieten und Stränden Zofenias kann man häufig auf kleine Fischkutter treffen, die die eine oder andere Schatzkiste beherbergen. Keine Sorge, die Fischkutter sind in den meisten Fällen verlassen.

Natürlich hören wir häufig von Spielern, dass die Fischkutter Teil einer Organisation namens „Enir Boreh“ sind und jeder, der es wagt, die Kutter ohne Erlaubnis zu betreten verfolgt und getötet wird… Doch sein wir mal ehrlich. Das ist Quatsch!

Immer wieder erreichen uns Berichte über kleine Hafenstädte, die von Kriminellen errichtet und bewohnt werden. Bisher konnten wir dies weder verneinen noch nicht bestätigen.

Aus reiner Vorsicht weisen wir demnach darauf hin, dass solche Hafenstädte nur von Profis in angemessener Schutzkleidung und Waffen betreten werden sollten!

Vor den Küsten von Chotchula und Talkuha kann man angeblich große, bunte Korallenriffe finden, die hin und wieder auch ein paar alte Schätze beherbergen. Man hört auch häufig von putzigen winzigen Seepferdchen, die mit winzigen und super fluffigen Seesternchen spielen. Allerdings sind sie wohl so winzig, dass sie nur mit technisch verstärkten Mikroskopen sichtbar sind. Schade! Hoffen wir, dass wenigsten die besagten Schätze nicht so winzig sind…

Die neusten zofenischen Meeresbiologie-Berichte zeigen mehrere tempelartige Strukturen am Meeresgrund Zofenias. Um was genau es sich hierbei handelt, ist nicht bekannt. Es gibt jedoch Theorien, die besagen, dass hier die aus berühmten Legenden bekannten Geistwesen Blaze, Pebbles und Artie angebetet werden.

Sollte dies stimmen, muss mit erheblichem Widerstand gerechnet werden, sollten diese Strukturen von Nicht-Fischwesen betreten werden. Andererseits kann davon ausgegangen werden, dass neben wertvollen Schwämmen auch Tempelgaben zu finden sind.

Da wir nur wenig über die Strukturen und ihren Hintergrund wissen, weisen wir darauf hin, dass nur mutige und erfahrene Profis in geeigneter Schutzausrüstung diese Strukturen betreten sollten!

Rohstoffvorkommen - Ozean

Ore Y-Wert Häufigkeit
Diamanten 1-15 Selten
Gold 1-15 Selten
Eisen 1-15 Selten
Kohle 1-15 Selten
Lapis Lazuli 1-15 Selten
Redstone 1-15 Selten
Emerald - -

Das Pilzland ist so selten, dass einige sogar hinterfragen, ob es dies überhaupt gibt! Diejenigen, die schwören, es schon einmal gesehen zu haben, berichten von roten Kühen, die Pilzsuppe anstelle von Milch geben und riesigen, farbenfrohen Pilzen die das Land bekleiden. Auf Nachfrage, wo dieses Pilzland zu finden sei, drucksten die angeblichen Pilzland-Reisenden herum und murmelten etwas von „geheim“.

Rohstoffvorkommen - Pilzland

Ore Y-Wert Häufigkeit
Diamanten 1-15 Sehr häufig
Gold 1-31 Sehr häufig
Eisen 1-63 Sehr häufig
Kohle 1-127 Sehr häufig
Lapis Lazuli 1-15 Sehr häufig
Redstone 1-15 Sehr häufig
Emerald - -

Die Savanne ist das Heimatbiom der unsichtbaren Elefanten und Einhörner – keiner hat sie jemals gesehen, doch alle wünschten sich, sie wären dort. Außerdem findet man hier neben wertvollem Akazienholz auch manchmal Dörfer, die – je nach Größe – manchmal auch eigene Felder, Mensen, Schmieden und Kirchen besitzen.

Ab und zu kann man in Savannen auf Dörfer treffen, die sich in ihrer Vielfalt und Größe unterscheiden. Neben Wohnhütten und Häusern können hier ebenfalls Kirchen, Mensen und Schmieden zu finden sein. Einige Dörfer sind sogar unabhängig und pflanzen ihre eigenen Getreide- und Gemüsesorten an.

Rohstoffvorkommen - Savanne

Ore Y-Wert Häufigkeit
Diamanten 1-10 Selten
Gold 20-50 Häufig
Eisen 1-45 Gering
Kohle 1-50 Häufig
Lapis Lazuli - -
Redstone 1-20 Häufig
Emerald - -

Der Schwarzeichenwald ist besonders dicht und dunkel, so kann es schon mal vorkommen, dass einem die Schatten und Geräusche dazu verleiten lassen, im Dunkeln Monster zu sehen.

Wir weisen hierbei aber darauf hin, dass es Monster nicht wirklich gibt und sie lediglich Produkt der Phantasie sind. Sollte es allerdings doch einmal zu Monsterangriffen kommen, haben wir uns eventuell geirrt und weisen in der Folge darauf hin, dass eine entsprechende Ausrüstung zur Monsterbekämpfung in diesem Teil von Zofenia zur Pflichtausrüstung gehört!

Die Flüsse im Schwarzeichenwald sind außerdem bekannt für ihre Goldvorkommen, so dass Goldschürfer hier regelmäßig anzutreffen sind.

Rohstoffvorkommen - Schwarzeichenwald

Ore Y-Wert Häufigkeit
Diamanten 1-10 Selten
Gold 40-50 Häufig
Eisen 1-45 Häufig
Kohle 1-50 Häufig
Lapis Lazuli 1-40 Häufig
Redstone 1-10 Selten
Emerald - -

Es gibt Gerüchte, nach denen Aliens aus der Area64 entkommen und nun die Shanxi Berge angegriffen haben! Genaueres ist nicht bekannt.

Wir bitten darum, besondere Vorsicht walten zu lassen, wenn dieses Gebiet besucht wird. Gute Schutzausrüstung ist Pflicht!

Auch ohne Alienangriffe sind die Shanxi Berge nicht ungefährlich. Die besonders hohen Berge bieten nicht nur großartige Erzvorkommen, sondern können auch zu ziemlich hässlichen Todesfällen führen, sollte man abrutschen.

Die Shanxi Berge sind bekannt für ihre wertvollen Rohstoffe wie Diamant, Gold und Smaragde. Viele Wissenschaftler und Erzschürfer haben sich zusammengetan und Kolonien in den Tälern der Shanxi Berge gegründet, in denen sie ungestört forschen und Erze schürfen können.

Während die Wissenschaftler nach Lösungen suchen, aus den gefundenen Erzen Energiespeicher zu bauen, schaffen die Erzschürfer die Grundlagen für die Forschungsarbeit. Trotz größter Anstrengung und Bemühungen sind leider noch keine Erfolge in diesem Gebiet zu verzeichnen.

Achtung! Es gibt Berichte, dass die Erzschürf-Kolonien in den Shanxi Bergen von sogenannten Reapern angegriffen werden! Während eine Organisation namens „Alliance“ Hilfe verspricht, scheint der Ältesten Rat der Kolonie davon überzeugt zu sein, dass diese Reaper nur Phantasieprodukte sind.

Wir weisen darauf hin, dass die Reaper, sollten sie tatsächlich existieren, gefährlich sind und ein Treffen mit ihnen wenn möglich vermieden werden sollte!

Rohstoffvorkommen - Shanxi Berge

Ore Y-Wert Häufigkeit
Diamanten 1-15 Häufig
Gold 20-30 Häufig
Eisen 1-45 Häufig
Kohle 1-50 Häufig
Lapis Lazuli - -
Redstone - -
Emerald 1-40 Sehr häufig

Den Legenden nach gibt es in den Sümpfen Zofenias besonders boshafte Sumpfhexen, die mit Ihrem Zirkel gemeinsam in den Tiefen der Sümpfe wohnen und Experimente mit den Seelen von Ureinwohnern durchführen.

Da wir die Existenz solcher Hexen weder verneinen noch bestätigen können, weisen wir ausdrücklich darauf hin, Sümpfe nur mit entsprechender Schutzausrüstung zu betreten!

Außerdem wird eine Sumpfprämie an diejenigen ausgezahlt, die die Sumpfhexen vernichten. Sollte es sie geben – was wir hier weder bestätigen noch verneinen können.

Wir weisen darauf hin, dass das Betreten des zofenischen Sumpfs nur unter äußerster Vorsicht, geeigneter Schutzausrüstung und in Begleitung von Profis empfohlen wird!

Die Hexen des Sumpfhexen-Zirkels haben ihren Einfluss erheblich erhöht und experimentieren nicht ausschließlich nur mit Seelen von Ureinwohnern. Die Berichte über vermisste Zofenianer, die eventuell einen Kurztrip in den Sumpf gemacht haben und nun nicht mehr auffindbar sind, häufen sich!

Es gibt Gerüchte, dass vier heldenhafte Helden das Treiben der Sumpfhexen ein Ende bereiten könnten. Dafür müssten sie lediglich alle Perlen in die vorgesehenen Opferstätten bringen und den Hexenzirkel besiegen, so ein Sprecher der Gerüchteküche.

Rohstoffvorkommen - Sumpf

Ore Y-Wert Häufigkeit
Diamanten 1-10 Selten
Gold 1-45 -
Eisen 1-45 Häufig
Kohle 1-50 Häufig
Lapis Lazuli 1-40 Häufig
Redstone 1-10 Selten
Emerald - -

Würde es Vögel in Zofenia geben, wäre das Taiga Biom das perfekte Biom um die Natur zu genießen. Wunderschöne Fichten, erholsame Kälte, flauschige Hunde, Blumen… Was könnte es schöneres geben?

Der perfekte Ort um einfach mal die Seele baumeln zu lassen und die Ruhe zu genießen, die nur manchmal von geschäftigen Goldschürfern in den Nähen von Flüssen gestört werden könnte…

Rohstoffvorkommen - Taiga

Ore Y-Wert Häufigkeit
Diamanten 1-10 Selten
Gold 40-50 Häufig
Eisen 1-45 Häufig
Kohle 1-50 Häufig
Lapis Lazuli 1-40 Häufig
Redstone 1-10 Selten
Emerald - -

Die Menschen heute nennen es die Büchse der Pandora, die zofenischen Mayas nannten es Talkuha. Hier tat sich einst (Anm. d. Red.: gestern) die Erde auf und ewige Lavaströme bahnten sich den Weg durch das Land.

Einige behaupten sogar, dass Dämonen durch die großen Lavaseen entkamen und nun das Land bevölkern. Was auch immer passiert ist:

Wir weisen darauf hin, dass Reisen in dieses Gebiet nur mit ausreichender Schutzausrüstung empfohlen wird!

Nachdem die Maya die Büchse der Pandora geöffnet hatten, öffnete sich das Tor zur Hölle und das Böse konnte in die Welt Zofenias entkommen. Seither wandeln Untote des Nachts umher und versuchen, Zofenianer auf ihre Seite des Spiels zu ziehen.

Durch das große Loch zwischen den Dimensionen quillt zudem ein stetiger Fluss aus Lava, die sich im sogenannten Höllenschlund sammelt. Hier wohnt das Monster Zacharias, der den Eingang zur Hölle bewacht.

Lange Zeit (Anm.d.Red.: gestern) bevor die Maya ihre Tempel errichteten und mit verschiedenen geheimen und mindestens genauso mystischen Riten die Büchse der Pandora öffneten und das Land mit dem puren Böse und stetigen Lavaflüssen übergossen, war Talkuha ein schönes Land, Chotchula nicht unähnlich.

Die Tempelruinen sind auch noch heute vorhanden und dienen als Portal zwischen den verschiedenen Dimensionen.

Aber keine Sorge! Legenden besagen nämlich, dass vier heldenhafte Helden die Tore zur fiesen Dimension wieder schließen und das Böse vernichten können.

Wir weisen demnach darauf hin, dass hier unbedingt Vorsicht zu walten ist und die Tempelruinen nur mit ausreichender Schutzausrüstung zu betreten sind!

Rohstoffvorkommen - Talkuha

Ore Y-Wert Häufigkeit
Diamanten 1-13 Mittelmäßig
Gold 40-50 Mittelmäßig
Eisen 1-45 Häufig
Kohle 1-50 Häufig
Lapis Lazuli 1-40 Häufig
Redstone 1-10 Selten
Emerald - -

Schon die Gebrüder Grimm warnten davor, den Tiefen Wald alleine und im Dunkeln zu betreten. Hexen, Geister, Werwölfe – überall lauern Gefahren. Ob sie nun wirklich alle existieren, die Monster der Nacht, sei mal dahin gestellt.

Fest steht, dass niemand ohne ausreichende Ausrüstung diese Wälder betreten sollte. Neben wunderbaren Schätzen und Goldvorkommen in der Nähe von Flüssen, kann man hier auch auf verirrte Wanderer treffen, die sich in den Tiefen des Waldes verirrt und den Command /spawn vergessen haben.

Wir weisen darauf hin, dass Reisen in dieses Gebiet nur mit ausreichender Schutzausrüstung empfohlen wird!

Im tiefen Wald sind vereinzelt kleine Dungeons zu finden, die vermutlich als Schutzbunker bei Naturkatastrophen dienen sollen. Unsere genialen Forscher-gruppen sind sich hierbei allerdings nicht ganz sicher.

Es sei durchaus möglich – wenn auch unwahrscheinlich – dass es sich hierbei auch um kleine, mit tödlichen Fallen gespickte Grabkammern halten könnte.

Die Lichtungen des tiefen Waldes sind für ihre vielen süßen, aber sehr unsichtbaren Schmetterlinge und Einhorn Herden bekannt! Während im Frühjahr die Glücksbeeren für Liebe und Frieden sorgen, trifft man im Sommer und Herbst häufig auf die Gummibeerenbande.

Nachdem es allerdings vor einigen Jahren (Anm.d.Red.: gestern) eine Schmetterlingsstaubexplosion gab, sind nun sowohl die Glücksbeeren als auch die Gummibeerenbande unsichtbar. Lediglich die Vielfalt an Blumen zeigt noch, wie wunderschön diese Gegend vor allem in den warmen Jahreszeiten ist.

Einem Bericht nach soll es auf einigen Lichtungen zu Zwischenfällen gekommen sein, nachdem hungrige Zofenianer Teile von supersaftigen Lebkuchenhäusern angeknabbert haben und daraufhin von aufgebrachten Waldhexen angegriffen wurden.

Wir weisen hiermit darauf hin, dass das Anknabbern von Lebkuchenhäusern, sofern sie nicht Eigentum des Knabbernden sind, zu unterlassen ist!

Der Rat der Waldhexen distanziert sich unseren Berichten nach von der Behauptung, sie hätten mehrere Steine im tiefen Wald ausgelegt, um verirrte Wanderer mit wertvollen Erzen zu locken und zu töten.

Bisherige Berichte, dass solche sogenannten „Steine der Besessenen“ von den Waldhexen ausgelegt wurden um ihre Opfer zu töten, sind somit zu vernachlässigen.

Die Versicherungen der Oberhexe Walpurgia Bambus, dass das Berühren dieser Steine vollkommen ungefährlich sei und die dabei aufploppenden Geister nur ein Produkt der Phantasie sind, scheinen glaubhaft.

Rohstoffvorkommen - Tiefer Wald

Ore Y-Wert Häufigkeit
Diamanten 1-10 Selten
Gold 40-50 Häufig
Eisen 1-45 Häufig
Kohle 1-50 Häufig
Lapis Lazuli 1-40 Häufig
Redstone 1-10 Selten
Emerald 1-10 Sehr selten

In der Wüste gibt es vor allem eins: Sand. Aber auch kleine Oasen mit Zeltstädten, Brunnen und verdorrte Pflanzen.

Eine Legende besagt außerdem, dass hier das erste Labyrinth des Daidalos zu finden sei! Es heißt allerdings außerdem, dass nur derjenige, der bereit sei seinen Verstand zu opfern, das Ende des Labyrinths finden könne. Außerdem sagt man sich, man solle unbedingt die Kunst des Home-Setzen beherrschen, um zu einem späteren Zeitpunkt zurückzukommen. Sollte dieses Labyrinth tatsächlich existieren, wäre dies sicherlich ein großartiger Ort, um wahnsinnig zu werden.

Wir weisen darauf hin, dass Reisen in dieses Gebiet nur mit ausreichender Geduld empfohlen wird!

Eine Legende besagt, dass in den Weiten der Wüste irgendwo das erste Labyrinth des Daidalos erbaut wurde. Weiter heißt es jedoch auch, dass man das Labyrinth nur betreten sollte, wenn man bereit sei, seinen Verstand zu opfern.

Neben einigen putzigen Wüstenspinnen, die hier wahrscheinlich Unterschlupf suchen, könnte es durchaus möglich sein, dass noch immer einige Forscher das Labyrinth durch-wandern, noch immer auf der Suche nach dem Ende des Labyrinths. Dass sie eventuell tot sind, könnte sie hierbei unter Umständen nicht zu stören.

Wir weisen hiermit ausdrücklich darauf hin, dass vor Betreten des Labyrinths unbedingt auf geeignete Ausrüstung zu achten ist!

Dazu zählt neben Werkzeug und Verpflegung auch ausreichend Leuchtmittel, Wegmarkierungsmaterial und Schutzausrüstung! Die Kunst des Home-Setzens sollte vor Betreten des Labyrinths ebenfalls erlernt werden.

Immer wieder hören wir Berichte über wundervolle Oasen in den Tiefen der Sandwüsten. Uns wird von riesigen tropischen Bäumen, großen, tiefen Seen und frischen, grünen Gras berichtet. Einige behaupten sogar, dass am Grund der Seen Schätze in versteckten Schatzkammern versteckt sein.

Nach kurzen Überlegungen im Nanosekundenbereich kommen wir allerdings zu dem Schluss, dass es sich hierbei um Fata Morganas handeln muss.

Rohstoffvorkommen - Wüste

Ore Y-Wert Häufigkeit
Diamanten 1-10 Selten
Gold 20-50 Sehr häufig
Eisen 1-45 Gering
Kohle 1-50 Häufig
Lapis Lazuli - -
Redstone 1-20 Häufig
Emerald - -

Zusammenfassungen & Übersichten

Die Einordnung der Biome in verschiedene Gruppen macht Sinn, um sich das Erzvorkommen besser herleiten zu können.

Während heiße Biome hohe Vorkommen für Redstone aufzeigen, findet man Lapis Lazuli fast ausschließlich in Biomen mit hohem Baumanteil.

Wertvolle Rohstoffe wie Diamanten oder Emeralds findet man hingegen vor allem in bergigen Gebieten.

Im Folgenden findest du eine tabellarische Übersicht über alle Ressourcen (Erze), die in den verschiedenen Biomen zu finden sind. Hierbei sind die sowohl die Y-Werte für die verschiedenen Vorkommen, als auch die Häufigkeiten angegeben.

Häufigkeiten sind sowohl in Schrift (sehr selten < selten < gering < mittel < häufig < sehr häufig) als auch in Farbe angegeben (hell < dunkel).

Eisen und Kohle findet man hingegen in allen Gebieten häufig, um neuen Spielern einen guten Start auf Zofenia zu ermöglichen.

Schlangen/Skorpione
(Laub/Sand)
Treibsand
(Soulsand)
Strahlung
(freier Himmel)
Chotchula Moor Hope Falls
Talkuha Sumpf -
Wüste - -
Farmland - -
Biom Herausforderung Schwierigkeit empfohlene Spielerzahl
Chotchula Der Schädel von Chotchula Leicht 1
Mayatempel Schwer 4
Ebene Battle-Tower Mittel 1-2
Kirschbaum-Ebene Schloss des Kirschkönigs Leicht 1
Mesa Area64 Leicht 1-4
Moor Friedhof Leicht 1
Ozean Schwimmender Schwarzmarkt Leicht 1-2
Piratenschiff Mittel 1-2
Hafen Mittel 1-2
Unterwassertempel Leicht 1-2
Shanxi Berge Kolonie Mittel 1-2
Sumpf Hexendorf Schwer 1-4
Talkuha Mayatempel Schwer 4
Höllenschlund Mittel 1-2
Wüste Lypyrinth des Daidalos Schwer (Geduld) 1